Amateurfunk-Gruppen und Vereinigungen
Amateurfunk-Vereinigungen
Diese Vereinigungen sind für Funkamateure, die als ehemalige Angehörige bzw. aktive Mitglieder, in den entsprechenden staatlichen oder privaten Organisationen tätig waren oder noch sind.







Amateurfunk-Gruppen/ Wettbewerbe
Diese Wettbewerbe werden jährlich bzw. laufend ausgetragen, um Inseln, Berge, Parks etc. zu aktivieren und den Amateurfunkbetrieb in der Natur zu fördern.
IOTA – Islands on the Air

Das IOTA-Programm (Islands On The Air) ist ein spannendes und innovatives Aktivitätsprogramm, das das Interesse Tausender Funkamateure weltweit geweckt hat. Es wurde 1964 gegründet und fördert Radioverbindungen mit Stationen auf den Inseln der ganzen Welt, um die Erfahrung aller aktiven Amateurfunker zu bereichern und dabei die weit verbreitete Mystik nutzt, die Inseln umgibt.
Es wird von Islands On The Air (IOTA) Ltd (hier IOTA Management genannt) in Zusammenarbeit mit der Radio Society of Great Britain (RSGB) verwaltet.
Burgen und Schlösser

Ziel des Programmes ist es Amateurfunk-Aktivitäten von Burgen, Schlössern, Festungen zu fördern. Das COTA-Team-Germany hat seit Jahren die Anstrengungen intensiviert, dieses Programm auch in Deutschland populärer zu machen und zu fördern.

SOTA – Summit on the Air

Die Absicht des SOTA Programms ist es, zu Amateurfunkaktivitäten auf Gipfeln von Hügeln und Bergen in den Ländern der gesamten Welt zu ermuntern und ein Diplomprogramm für Funkamateure in allen DXCC Ländern anzubieten. Das Programm beabsichtigt zur Aktivität von klar definierten Gipfeln zu ermutigen. Teilnehmen können Aktivierer, die QSOs von Berggipfeln aus tätigen, Jäger, die mit diesen Aktivierern QSOs fahren und SWLs, die zuhören. In Deutschland gibt es zwei SOTA Assoziationen.
Towers On The Air (TOTA) (NEU)

Neben den bekannten Outdoor-Programmen wie SOTA, POTA, WWFF, GMA und BOTA wurde kürzlich auch „Towers On The Air“ (TOTA) eingeführt. Es ist ein besonders spannendes Programm für Outdoor-Aktivitäten und kombiniert Amateurfunk mit der Erkundung von Aussichtstürmen, Aussichtspunkten und Höhenbauwerken. Was in Tschechien (OK) begann, breitete sich schnell auf die Slowakei (OM) aus. Und wächst nun über Deutschland (DL) zu einem grenzüberschreitenden europäischen Projekt weiter.
„Towers On The Air“ soll Funkamateure dazu ermutigen, von oder in der Nähe von Aussichtstürmen aktiv zu werden. Ziel ist es, ein einheitliches europäisches System von Aussichtstürmen aufzubauen, das Tourismus, Technik und Outdoor-Funk miteinander verbindet. Jeder Turm ist ein einzigartiges Ziel. Die Organisation und Koordination erfolgt unter der Leitung von Ivan Holinka OK2IH mit Unterstützung verschiedener tschechischer und slowakischer Funkamateure und Vereine.
Grundprinzipien des Projekts
- Die Schönheit der Aussichtstürme entdecken – TOTA motiviert dazu, bekannte und vergessene Aussichtspunkte gleichermaßen zu besuchen.
- Amateurfunk fördern – erhöhte Standorte bieten hervorragende Bedingungen für KW und UKW.
- Menschen, Technik und Ausflüge verbinden – TOTA verbindet Familien, Tourismus und Outdoor-Funk.
Wie funktioniert das Projekt?
- Aktivierer – funkt vom Aussichtsturm
- Jäger – stellt Verbindungen zu Aktivierern von überall her
- Diplom-System – automatische Vergabe von Diplomen nach Punktestand
Das Programm ist vollständig kompatibel mit anderen Outdoor-Funkinitiativen wie SOTA, POTA, WWFF, GMA und BOTA. Und es richtet sich sowohl an OPs wie auch an SWLs.
(Quelle: DARC e.V. Webseite)
POTA – Parks on the Air

Hinter dem POTA-Programm steckt neben der Übung des tragbaren Funkbetriebs z.B. in Not- und Katastrophenfällen auch der Gedanke den Funkamateur aus dem heimischen Funkzimmer („Shack“) an die frische Luft und bestenfalls mitten in die Natur zu befördern und gleichzeitig zwanglos und mit Spaß im Vordergrund dem Amateurfunkhobby nachgehen zu können. Grundlegend geht es also bei POTA um Funkamateure, die mit ihren tragbaren Funkgeräten und Antennen Parks besuchen und aus den Parks heraus Funkkontakte mit anderen Funkamateuren an beliebigen Orten der Welt knüpfen. Dass sie dies im Sinne des Programmes im Einklang mit der Natur machen ist selbstverständlich.

