Amateurfunk-Gruppen und Vereinigungen





IOTA – Islands on the Air

Amateurfunk-Gruppen

Burgen und Schlösser

Amateurfunk-Gruppen
Amateurfunk-Gruppen

SOTA – Summit on the Air

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Towers On The Air (TOTA) (NEU)

Amateurfunk-Gruppen

Neben den bekannten Outdoor-Programmen wie SOTA, POTA, WWFF, GMA und BOTA wurde kürzlich auch „Towers On The Air“ (TOTA) eingeführt. Es ist ein besonders spannendes Programm für Outdoor-Aktivitäten und kombiniert Amateurfunk mit der Erkundung von Aussichtstürmen, Aussichtspunkten und Höhenbauwerken. Was in Tschechien (OK) begann, breitete sich schnell auf die Slowakei (OM) aus. Und wächst nun über Deutschland (DL) zu einem grenzüberschreitenden europäischen Projekt weiter.

„Towers On The Air“ soll Funkamateure dazu ermutigen, von oder in der Nähe von Aussichtstürmen aktiv zu werden. Ziel ist es, ein einheitliches europäisches System von Aussichtstürmen aufzubauen, das Tourismus, Technik und Outdoor-Funk miteinander verbindet. Jeder Turm ist ein einzigartiges Ziel. Die Organisation und Koordination erfolgt unter der Leitung von Ivan Holinka OK2IH mit Unterstützung verschiedener tschechischer und slowakischer Funkamateure und Vereine.

Grundprinzipien des Projekts

  • Die Schönheit der Aussichtstürme entdecken – TOTA motiviert dazu, bekannte und vergessene Aussichtspunkte gleichermaßen zu besuchen.
  • Amateurfunk fördern – erhöhte Standorte bieten hervorragende Bedingungen für KW und UKW.
  • Menschen, Technik und Ausflüge verbinden – TOTA verbindet Familien, Tourismus und Outdoor-Funk.

Wie funktioniert das Projekt?

  • Aktivierer – funkt vom Aussichtsturm
  • Jäger – stellt Verbindungen zu Aktivierern von überall her
  • Diplom-System – automatische Vergabe von Diplomen nach Punktestand

Das Programm ist vollständig kompatibel mit anderen Outdoor-Funkinitiativen wie SOTA, POTA, WWFF, GMA und BOTA. Und es richtet sich sowohl an OPs wie auch an SWLs.


POTA – Parks on the Air

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Hinter dem POTA-Programm steckt neben der Übung des tragbaren Funkbetriebs z.B. in Not- und Katastrophenfällen auch der Gedanke den Funkamateur aus dem heimischen Funkzimmer („Shack“) an die frische Luft und bestenfalls mitten in die Natur zu befördern und gleichzeitig zwanglos und mit Spaß im Vordergrund dem Amateurfunkhobby nachgehen zu können. Grundlegend geht es also bei POTA um Funkamateure, die mit ihren tragbaren Funkgeräten und Antennen Parks besuchen und aus den Parks heraus Funkkontakte mit anderen Funkamateuren an beliebigen Orten der Welt knüpfen. Dass sie dies im Sinne des Programmes im Einklang mit der Natur machen ist selbstverständlich.


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